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  • 31. März 2017

Landtagsabgeordnete Geyer und Krick (SPD) begrüßen Familienministerin Kampmann in Hilden


In der Aula des Helmholtz-Gymnasiums in Hilden konnten die Landtagsabgeordneten Jens Geyer und Manfred Krick (beide SPD) NRW-Familienministerin Christina Kampmann sowie Hans-Werner Schneller, Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses Hilden und stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD Hilden, begrüßen. Nach einem Grußwort des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Torsten Brehmer, stellte Christina Kampmann als Einstieg in die Diskussion, die Initiative der Landesregierung „Kein Kind zurücklassen!“ vor. „Es geht um den Aufbau kommunaler Präventionsketten, das heißt, vorhandene Angebote in den Städten zu bündeln und Angebote in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Kinder- und Jugendhilfe sowie Soziales miteinander zu verknüpfen“, so Kampmann. Dadurch sollen Familien lückenlos von der Schwangerschaft bis zum Eintritt in das Berufsleben unterstützt werden.

Die Runde war sich einig, dass die Initiative wichtig ist, damit sich alle Kinder in Nordrhein-Westfalen gut entwickeln können, unabhängig von ihrer Herkunft oder vom sozialen Status ihrer Eltern. 2012 startete die Initiative mit 18 Modellkommunen, seit Januar 2017 sind weitere 22 Kommunen dabei. Auch die Stadt Hilden hatte sich für die Landesinitiaive beworben, berichtet Hans-Werner Schneller, der ebenfalls Vorsitzender der Sozialpädagogischen Einrichtung Mühle e.V. ist, jedoch bekam die Nachbarstadt Monheim am Rhein den Zuschlag.

Trotzdem ist Hilden im Bereich Soziales und Kinder- und Jugendhilfe gut aufgestellt, lobte Manfred Krick. „Dies ist auch der intensiven Zusammenarbeit der Stadt mit den freien Trägern und Wohlfahrtsverbänden zu verdanken“, erläuterte Hans-Werner
Schneller.

Nachdem weitere Fragen des Publikums beantwortet wurden, betonte Jens Geyer im abschließenden Fazit des Abends die Wichtigkeit des Themas. „Schließlich sind Kinder unsere Zukunft“, so Geyer.